Heute den 16.08. wurde die Demonstration in Karlsruhe mit dem Motto “Trotz § 130 – Mord bleibt Mord” verboten. Die Verbotsverfügung wurde unserem Anwalt bereits übergeben und der Widerspruch wird noch heute bzw. morgen eingelegt.
(Quelle: www.trotz130.de.vu)
Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der längsten Friedenszeit seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Denn der Krieg gegen die Völker ist der Normalzustand unser aller Gegenwart. Der Krieg gegen die Völker ist das wahre Gesicht der westlichen Verwertungsmaschine.
Deutsche Soldaten werden in Särgen aus fernen Ländern ihren Eltern und ihrer Heimat übergeben. In jenen Ländern haben Eltern oftmals nicht einmal die Möglichkeit, um ihre, von westlichen Invasoren getöteten Kinder würdevoll zu beerdigen. Viele Völker weinen um ihre Toten, alle sind sie Verlierer in Kriegen, die, durch Lügen von Demokratisierung und Befreiung gerechtfertigt, dem Interesse einer geldhungrigen international agierenden und auserwählten Minderheit dienen. Das Ziel jener Machtelite und das Ergebnis ist genau das Gegenteil dessen, was sie vorgeben zu verwirklichen. Statt Demokratisierung und Befreiung vollstrecken sie die Zerstörung der souveränen Volksstaaten unter das Joch der westlichen Verwertungsmaschine. Und auch der Krieg gegen den Iran scheint nunmehr nurnoch eine Frage der Zeit zu sein, denn Deutsche Soldaten lernen bereits Sätze wie:” Der Iran ist ein schönes Land.”. Wenn der Iran in einen Krieg hineingezogen wird, dann müssen wir diese Aussage als falsch brandmarken: dann war der Iran mal ein schönes Land. Das spürt auch langsam der Deutsche, weshalb er sich zu einer überwältigenden Mehrheit gegen diese Art von Aggressionskriege ausspricht, die nur noch schlecht die wirklichen wirtschaftsimperialistischen Interessen hinter Menschenrechtsmasken verbergen können.
Doch der satte Deutsche erkennt nicht das wirkliche Ausmaß dieses Krieges, der gegen alle freiheitsliebenden Völker und also auch gegen uns an jedem Tag geführt wird. Denn er riecht keine Leichenberge, er sieht keine brennenden Städte mit eigenen Augen, er hört keine Bombeneinschläge oder das Schreien der Opfer. Da er einen falschen Feindbegriff hat, hat er auch ein unzulängliches und somit falsches Bild des Krieges, welcher unsere Souveränität permanent unterdrückt und unser Volk zu einem gesichts- und geschichtslosen Menschenhaufen von bloßen Konsumenten gemacht hat.
Dieser Feind ist das uns wesensfremde Menschenbild des Liberalismus: ewiggestrig, längst von der Wirklichkeit widerlegt und doch der mächtige Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Aus diesem Menschenbild speisen sich die westlichen “Werte”, von diesem Menschenbild zehren die Politiker und Bürger in den parlamentarischen Pseudodemokratien Europas. Sie leugnen die Verschiedenheit, die Einzigartigkeit der Völker, reißen den Menschen aus seinen organischen Zusammenhängen heraus und proklamieren die Gleichheit aller Menschen. Doch ihre Gleichheit bedeutet in Wirklichkeit Gleichmacherei und Gleichmacherei bedeutet in Wirklichkeit ideologischer und wirtschaftlicher Imperialismus.
Denn auch das ist Krieg: die Aberkennung der Völker als wesenhafte Gemeinschaften und des Rechts auf freie Gestaltung unseres Lebens. Durch die liberalistische Gleichmacherei wird auch die Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa gerechtfertigt, die zu einer Überfremdung bereits geführt hat und unvermeidlich zu Konflikten in absehbarer Zukunft noch führen wird. Denn die gewaltsame Unterdrückung des Rechts auf Verschiedenheit ist der Sprengstoff für den Frieden, nicht das Anerkennen und Betonen der Eigenart aller Völker, wie wir deutschen Nationalisten und mit uns alle nationalbewussten Freiheitsbewegungen es seit jeher tun. Unsere Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind der beste Beweis, dass ein friedliches und respektvolles Miteinander nur durch die Anerkennung der Verschiedenheit der Völker und ihrer freien Lebensgestaltung möglich ist.
Und auch das ist Krieg: der immer hysterischer betriebene Schuldkult und die Lüge über deutsche Verbrechen während des 2. Weltkrieges, wie auch das Märchen der Befreiung durch die Siegermächte. Denn der Krieg, der heute gegen Afghanistan geführt und gegen den Iran nunmehr vorbereitet wird, wurde aus denselben ideologisch- und wirtschaftsimperialistischen Gründen bereits vor mehr als 70 Jahren gegen uns Deutsche geführt. Deutschland bleibt solange geistig unterjocht und ein Spielball fremder Interessen, wie all sein Denken und Handeln von diesem Schuldkomplex bestimmt bleibt.
Die Zeit drängt. Viel zu lange sehen wir schon, wie unsere Völker und Länder durch den Liberalismus vergiftet werden. Viel zu lange sterben unsere Soldaten schon in fremder Erde für fremde Interessen. Viel zu lange erleben wir schon, dass das liberalkapitalistische Wirtschaftssystem uns und unseren Kindern die Zukunft raubt. Viel zu lange wird unser Volk durch die Lügen von Kriegsschuld und Verbrechen geistig unterjocht. Und viel zu lange beugen wir uns schon den Nutznießern, die sich auf den Kosten der Völker und des Lebens eine goldene Nase verdienen.
Am 04. September 2010 treten wieder junge Deutsche hinaus zum nationalen Antikriegstag, gemeinsam mit Nationalisten aus vielen Ländern, um auf den Straßen Dortmunds zusammen Widerstand zu leisten. Gemeinsam demonstrieren wir für eine Welt, die unserer Kinder Zukunft sichert. Und wir reichen Euch die Hand und rufen Euch zu:
Kommt mit uns und reiht Euch ein!
Gegen Kriegstreiberei und lebensvernichtende Gleichmacherei!
Für eine zukunftsfähige Welt in den Farben der Völker!
Quelle: http://blog.antikriegstag.org/
Heute, Freitag den 30.07.2010, wurde eine Demonstration in Karlsruhe, für den Samstag, 21.08.2010 angemeldet. Das Motto der Versammlung, nach Artikel 8 des Grundgesetzes, lautet: „Trotz § 130, Mord bleibt Mord!“ Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie durch die Globalisierung, Arbeiter nur noch als Menschenmaterial diffamiert werden. Alleine im vergangenen Jahr sind an die 1000 Arbeiter, der Stirn und Faust, aufgrund fehlender oder unterlassener Sorgfallspflicht ums Leben gekommen. Dies stellt sich gleich, mit einem Mord! Die Ochlokratie hat für diese Tötungsdelikte, den § 130 des Ordnungswidrigkeitengesetzes. Diese Bestimmung ahndet solche Vergehen, eher lapidar und sieht für die Verletzung der Aufsichtspflicht, eine Strafe von bis zu einer Million Euro vor. Im Zeitalter der Plutokratie ist ein Menschenleben weitaus weniger Wert als Papier. Justitias Waage müsste senkrecht stehen, wenn man Mord mit Geld aufwiegt. Aber das tut es nicht! Dieser Paragraph ist überflüssig, wenn aus dem „jeder ist sich selbst der nächste“, sich eine homogene Volksgemeinschaft avancieren würde, in der jeder Volksgenosse, aus der Gemeinschaft heraus, auf den Anderen acht gibt.
Weg mit § 130!
Weg mit der Plutokratie!
Her mit der Volksgemeinschaft!
Her mit dem nationalen Sozialismus!
Quelle: http://www.trotz130.de.vu
Jeder, der bereit ist, Frau Reynouard und ihren sieben Kindern zur Hilfe zu kommen, kann einen Scheck schicken an:
Herrn Fabrice BOURBON
19, avenue de Choisy
Tour Verdi, App. 40 90
F-75013 Paris
Frankreich
Als Verwendungszweck sollte angegeben werden: “Pour Madame Reynouard” [Für Frau Reynouard]
[ Quelle: Rundbrief | Günter Deckert ]
Aber klar! Denn man braucht nicht nur “dem Kaiser kein’ Zins zu geben”, sondern kann auch ordentlich abzocken.
In Freiburg zum Beispiel. Dort hatte der Gemeinderat (man hat ja sonst keine Probleme) vor vier Jahren eine Resolution verabschiedet: Zigeunern aus dem Kosovo solle ein verlässliches Bleiberecht zugesprochen werden. Soviel Nestwärme scheint sich dann irgendwann auch im Kosovo herumgesprochen zu haben, jedenfalls kam es zu Beginn dieses Jahres zu einem auffälligen “Zuzug” kosovarischer Roma ins schöne Freiburg. Rund 700 “Roma-Flüchtlinge” fütterten die Freiburger sowieso schon durch, als – wie überraschend aber auch! – 142 “Flüchtlinge” zusätzlich vor der Tür standen. Natürlich alle mit tieftraurigen, ergreifenden Geschichten im Gepäck – politische Verfolgung, Diskriminierung in der Heimat, Anschläge auf Leib und Leben, das ganze Programm halt.
Verlässlich wie immer rührten die Medien die Betroffenheitspampe unter ihre Druckerschwärze. Auch in Freiburg wollte sich das Schicksal der armen “Flüchtlinge” nicht wirklich wenden. Die Stadt hatte ein Problem: Die Wohnheime platzten aus allen Nähten. Zusammenrücken war angesagt. Das gefiel den Betroffenen schon mal garnicht. Die “alteingesessenen” Flüchtlinge beschwerten sich über die Neuzugänge, und an dieser Stelle lassen wir einfach mal ein Zitat aus der Badischen Zeitung vom 12. Mai auf unsere Leser wirken:
“Bekim Lugar ist empört. ‘Das sind nicht unsere Leute’, sagt der Familienvater, der in einer der Reihenhauswohnungen” (des Flüchtlingswohnheimes!) “auf seinem Sofa sitzt. ‘Die Roma, die seit Jahresbeginn hier angekommen sind, stammen alle aus Serbien und nicht, wie sie behaupten, aus dem Kosovo’, ist er überzeugt. Seine Dreizimmerwohnung ist anspruchsvoll eingerichtet, sauber tapeziert, und auch der große Flachbildschirm funkelt noch neu. Er hat dafür gearbeitet, vier Jahre als Reinigungskraft, dann hatte er einen Bandscheibenvorfall”.
Ob die nun aus Serbien oder aus dem Kosovo kommen, geht uns, ehrlich gesagt, am Arsch vorbei. Jedenfalls scheint auch Herr Lugar mit seinem Bandscheibenvorfall plus Flachbildschirm nicht zu bestreiten, daß es sich um Roma handelt. Soviel mal zum Thema Solidarität in der eigenen Volksgruppe. Und wir wetten übrigens drauf, daß Herr Lugar nach seiner behaupteten Reinigerkarriere (vier Jahre!) heute von Steuerknete lebt. Die Zustände riefen natürlich auch die üblichen Gutmenschen auf den Plan, die gleich nach besseren Lebensbedingungen für die Bewohner der Heime, alte wie neu, krähten. Also wir meinen eigentlich schon, daß eine mitteleuropäische Kloschüssel für einen Roma, der in seiner Heimat wahrscheinlich bestens über einen Donnerbalken geschissen hat, einen zivilisatorischen Zugewinn bedeutet … Dumm auch, daß die Sache finanziell aus dem Ruder lief. Hilferufe zwecks Umverteilung der Zigeuner auf andere Gemeinden (wir in Lörrach hätte sicher auch einige abbekommen) an das Land verhallten ungehört, denn in Stuttgart war man anscheinend der Meinung, daß sich Freiburg sein Zigeuner-Problem durch die Resolution selbst an Land gezogen habe und selbst sehen sollte, wie es damit fertig wird. Die Stadt blieb also auf Gästen sitzen, die ihr nicht nur sprichwörtlich teuer waren. In ihrer Not kam die Verwaltung auf den Gedanken, ihren “Neubürgern” keine Kohle mehr in die Hand zu drücken, sondern Gutscheine und Sachleistungen unters fahrende Volk zu streuen. Dies machte seinem Namen sogleich alle Ehre und trat die Heimatfahrt an: Innerhalb kürzester Zeit kehrte deutlich mehr als die Hälfte der 142 “Flüchtlinge” nachhause zurück. Politisch Verfolgung, Diskrimierung in der Heimat, Anschläge auf Leib und Leben spielten plötzlich keine Rolle mehr. Warum wohl? Weil die Kohle nicht mehr stimmte …
Wenn wir grad beim Thema sind: Etwa eine Millionen Euro hat sich die Stadt Freiburg den Drecksspaß um dieses Volk kosten lassen. Aber das lässt sich sicher wieder irgendwo einsparen
[ Quelle: anonym zugesandter Artikel | 11.07.2010 ]